Rund um Wald und Nationalpark

Bei ihrem Ausflug in den Nationalpark konnten die Kinder den Leitgedanken dieses Naturparks sowie seine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt kennen lernen. Sie erhielten einen erlebnisreichen und kindgerechten Zugang zur Natur, da auch Spiele, Suchaufträge und Aktionen eine große Rolle spielten. Die gesammelten Eindrücke wurden an den darauf folgenden Tagen in der Schule mit allen Sinnen vertieft. 

 

Kinderstimmen 

Am ersten Tag unseres Projektes „Rund um Wald und Nationalpark“ sind wir mit dem Bus nach Gemünd in den Nationalpark gefahren. Der Ranger, Herr Schulz, hat uns geführt. Leider kam er ein bisschen zu spät. Als erstes hat er uns die Statue eines Eisengießers gezeigt. Dann sind wir ein Stück an einem Seil gelaufen. Als der Ranger einen Mistkäfer gefunden hatte, erklärte er uns, dass diese Tiere im alten Ägypten Glück bringen sollten, weil die Menschen glaubten, dass sie dem Sonnengott helfen würden, die Sonne über den Himmel zu schieben. Dann hat er uns verschiedene Baumarten erklärt. Wir haben erfahren, dass es den Nationalpark nur wegen der vielen Rotbuchen gibt, die in ihm wachsen und dass die Menschen früher auf Buchenrinde geschrieben haben. Als ein Kind eine Kröte gefunden hatte, durfte sie jeder auf die Hand nehmen. Aus einer alten Bombengrube haben wir Schiefer genommen und den ersten Buchstaben unseres Namens hineingeritzt. Zum Schluss haben wir uns noch eine Ausstellung angeguckt.
(von Noah Schade, 4a)