Unser Projekt "Bleiabbau in Mechernich"

 

Untertage in der Grube "Günnersdorf" - Wie in Mechernich Blei abgebaut wurde

Das Projekt wurde von Frau Pesch geleitet. Unterstützt wurde sie von ihrem Mann sowie einem ehremamtlichen Museums-Mitarbeiter.

Stimmen der Kinder:


Es fing alles so an. Ich bin vom Bus gekommen, da hat es gegongt. Später kamen die Lehrer mit ihren Schildern raus. Da habe ich die Nummer 1 gesucht, ich habe sie gefunden. Dann sind wir zum Bus gegangen. Der Bus hat uns zur Bundeswehr gefahren. Leider durften wir nicht rein. Dann sind wir zum Bergwerk gefahren. Wir haben sogar mit dem Hammer an der Wand geschlagen. Später sollten wir die Bleiknotten herauswaschen.

von Julia (3d)

Am Donnerstag war ich in der Grube Günnersdorf. Als wir aus dem Bus stiegen, empfing uns ein Mann, der uns zu ein paar (drei) Männern führte. Dann haben diese Männer uns auch begrüßt. Diese Männer haben sich vorgestellt und uns dann etwas über das Bergwerk erklärt. Dann hat uns ein Mann namens van Bonn ins Museum des Bergwerks geführt. Dort haben wir (z.B.) das wichtigste Werkzeug der Bergleute kennen gelernt. Die wichtigsten Werkzeuge der Bergleute waren Schlägel und Eisen. Diese Werkzeuge stehen auf dem Wappen der Bergleute. Es gibt auch ein Werkzeug, das "Wolf" heißt. Es gab früher auch schon eine Art Bohrmaschine. Die Bergleute trugen früher einen Schutzhelm aus Leder, wir trugen an diesem Tag einen Schutzhelm aus Plastik. Früher wurde in der Erde auch eine Diamantenart namens Malachite, Eisen, 1 kg Rohgold und auch eine ganze Menge Blei gefunden. Diese Sachen gibt es auch noch heute zum Teil in der Erde. Im Museum gab es auch noch viel Blei zu sehen. Es waren auch viele Lampen ausgestellt. Wusstet ihr eigentlich, dass das Dach des Kölner Domes mit dem Blei aus Mechernich bedeckt ist. Als wir frühstücken wollten, brach ein heftiges Gewitter aus und es regnete wie aus Eimern. Als wir mit frühstücken fertig waren, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. In der einen Gruppe waren 12 Kinder und in der anderen 11. Die Gruppe von Herrn van Bonn, da war auch ich dabei, sind dann durch den Regen zum Häuschen gerannt, wo die Schutzhelme aus Plastik drin waren. Dann wurde ich zum Hilfsgruppenführer von Hern van Bonn gewählt. Dann sind wir schnell durch den Regen zum Stollen gerannt. In der Grube mussten wir dann Zettel mit Fragen suchen und beantworten. Man konnte 80 Punkte erreichen, aber unsere Gruppe hatte 82 Punkte, die andere Gruppe hatte 81 Punkte. Als wir beim Bleiabbau waren, durfte jeder Blei abbauen und waschen. Dann sind wir wieder nach oben gegangen und haben dann später jeder ein Säckchen Blei bekommen. Dann war dieser Projekttag auch schon zu Ende.

von Nick (4d)

Hallo, ich heiße Torben. Hallo, ich heiße Darius. Wir beide waren in der Grube Günnersdorf. Das Coolste war der Not- Ausstieg, weil er so hoch war (25 m). Damit die Bergleute sehen konnten, ob noch genügend Luft im Stollen ist, haben sie Käfige mit Vögeln aufgestellt. Heute sind es keine echten Vögel mehr. Die unechten Vögel waren lustig. Ich fragte scherzeshalber, ob ich die Vögel mitnehmen kann, weil sie so süß waren.

von Torben und Darius (3b)

Als ich und meine Gruppe ankamen, hat uns ein Mann empfangen. Er hat uns eine Öllampe und eine Lampe gezeigt, die mit Steinen läuft und diese Steine fangen an zu kochen, wenn ein Tropfen Wasser auf sie fällt. Später sind wir in die richtige Grube (also in das Bergwerk) gegangen. Die Hauptsache war aber alle Zettel zu finden und die Fragen darauf zu beantworten. Denn nur wenn wir alle Fragen richtig beantworteten, durften wir den Schatz mit nach Hause nehmen. Ein paar mal haben wir die Fragen fast falsch beantwortet.

von Clemens (4d)

Am Donnerstag war ich in der Grube Günnersdorf. Wir haben Blei abgebaut. Das Bleierz wird mit Schlägel und Eisen bearbeitet. Im Wappen von Mechernich sind Eisen und Schlägel falsch gezeichnet. Das Eisen muss immer unter dem Schlägel sein.

von Torben (3b)